Lecker, schnell und gesund – jetzt im Gastbeitrag von kaetheundlisakay tolle Rezepte entdecken

Hallo ihr Lieben,

schön, dass Ihr hier seid! Vielleicht kennt ihr uns ja sogar schon oder seid einfach aus Zufall über unseren Instagram Account @kaetheundlisakay gestolpert. Wir „Kaethe“ Mama Katrin und „Lisa“ Tochter Lisa, kommen aus Langenfeld und haben endlich damit begonnen unsere Leidenschaft fürs Kochen und Backen mit unserer Familie und Freunden zu teilen. Wir stehen gerade noch ganz am Anfang aber wir freuen uns über jedes tolle Feedback. Es haben uns bereits so schöne Worte erreicht. Das wir schon so viele von Euch inspirieren konnten wie einfach gesundes und leckeres Essen doch sein kann. Denn wer will nun mal nicht glücklich und vor allem satt durch den Tag gehen!

Wir haben uns so gefreut, als Aniti uns vorgeschlagen hat diesen Blogbeitrag zu schreiben, um Euch ein paar einfache Rezepte vorstellen zu können (und das auch noch mit sooo schönem Geschirr). Wir haben versucht von Getränken und Frühstücksideen über einen Snack bis hin zu einer warmen Mahlzeit alles einzubeziehen. Also, auf geht’s! Wir wünschen Euch ganz viel Spaß beim Lesen, ausprobieren und natürlich beim Naschen.

Bullet Proof Coffee

1 Tasse Kaffee

1-2TL MCT-Öl

1 TL Kokosöl

Bullet Proof Coffee gibt Power am Morgen, denn die hochwertigen Fette dienen als Energielieferant. Dabei hält er nicht nur fit, sondern auch länger satt, weshalb er auch meist bei einer ketogenen Ernährung oder vor dem Brechen des intermittierenden Fastens vorgeschlagen wird.

Und flott zubereitet ist er auch: Dafür gebt ihr einfach Eure Tasse Kaffee, 1TL MCT-Öl und 1TL Kokosöl in einen Mixer, und fertig ist der Power-Kick am Morgen.

Für die die es mal ganz eilig haben: Ihr könnt auch euren Kaffee zubereiten, einen Schluck MCT-Öl hinzufügen und fertig. Wenn Ihr ihn nicht im Rahmen des intermittierenden Fastens trinkt dürft Ihr auch einen Schluck Kuh- oder Pflanzenmilch hinzufügen.

Goldene Milch

300ml Hafermilch

1TL Kokosöl

1TL Kurkuma (oder frisch)

1TL Agavendicksaft

½ TL Zimt

1 Stück Ingwer (oder getrocknet)

1 Prise Pfeffer

Vanille

Perfekt für den Abend ist eine Goldene Milch. Nicht nur aufgrund ihrer wärmenden Eigenschaften durch die Gewürze Ingwer und Kurkuma, sondern auch aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung.

Und so zaubert ihr Euch eine leckere Goldene Milch:

Erwärmt die Hafermilch in einem Topf, gebt sämtliche Zutaten hinzu und rührt sie regelmäßig um. Passt auf, dass die Goldene Milch nicht köchelt. Um so länger ihr sie auf der Platte stehen lasst, um so intensiver wird der Geschmack. Jetzt müsst ihr sie Euch nur noch in eine wunderschöne Tasse umfüllen und die Couch wartet mit einem schönen Buch oder spannenden Film auf Euch!

Als kleiner Tipp: wenn ihr Euch für trockene Zutaten entscheidet (also keinen frischen Kurkuma und Ingwer) könnt ihr auch eine Goldene Milch Mischung vorbereiten. Somit spart ihr auch etwas Zeit.

Ingwer Orangen Drink

Ingwer

2 Orangen & 1 Zitrone (ca. 500ml)

500ml Wasser

Honig

Vitamine sind nie falsch, aber oft nehmen wir dann leider doch viel zu wenige zu uns. Eine einfache Methode, um den Körper nicht nur mit Vitaminen sondern auch mit Flüssigkeit zu versorgen, ist ein leckerer Ingwer-Orangen-Drink. Ihr könnt ihn sowohl kalt als auch warm trinken. Dafür presst ihr zunächst einmal die Orangen und die Zitrone aus, gebt die Flüssigkeit in ein großes Gefäß und fügt klein geschnittenen Ingwer und nach Belieben Honig hinzu. Jetzt gebt ihr ca. 500ml kochendes Wasser (70 Grad, denn wenn es zu heiß ist gehen Euch die Vitamine flöten) hinzu und lasst es für ein paar Minuten ziehen. Entweder entscheidet ihr Euch jetzt es warm zu trinken oder lasst es auskühlen, gebt ein paar Eiswürfel hinzu und trinkt es dann kalt. Cheers!

Porridge

Mit einem leckeren „Porridge“ oder auf gut Deutsch „Haferbrei“ in den Tag zu starten ist nie eine falsche Idee! Und dazu geht es auch noch so einfach und flott, also auf geht’s!

Was ihr benötigt:

200ml Hafer-/Mandel-/Kuhmilch

50g (blütenzarte) Haferflocken

10g gehackte Mandeln

1 Prise Salz

Vanilleextrakt

Agavendicksaft

Als erstes gebt Ihr eure Flüssigkeit, egal ob Hafer- oder Mandeldrink, Milch oder Wasser, in einen Topf. Dazu gebt ihr eine Prise Salz sowie einen kleinen Schuss Vanilleextrakt (in Vodka eingelegte Vanilleschoten) und nach Belieben Agavendicksaft oder Honig zum Süßen. Wenn die Flüssigkeit leicht erwärmt ist, gebt ihr die Haferflocken und die gehackten Mandeln hinzu und lasst es unter ständigem Rühren leicht aufkochen. Sobald sich eine cremige Masse gebildet hat ist der Porridge ready! Jetzt noch mit Kokosraspeln, Granola, etwas Schoki und Obst toppen und ihr seid bereit für einen genialen Start in den Tag.

Tipp: Eventuell Flüssigkeitsmenge erhöhen, um einen noch cremigeren Brei zu bekommen.

Kokosjoghurt mit Homemade Granola

200g Haferflocken

80g gepuffter Quinoa/Amaranth

100g Cashew Nüsse

80g Chia

80g geschrotete Leinsamen

80g Kernemix

80g gehackte Mandeln

80g Kokosöl

Kokosraspeln (soo viele man mag)

Vanille Extrakt

Salz

Zimt

Wir könnten von morgens bis abends frühstücken und was darf da nicht fehlen? Richtig, verdammt gutes selbstgemachtes Granola! Dafür gebt ihr alle Zutaten in eine Schüssel und verrührt es. Dann kommt das Granola bei 150 Grad Umluft für ca. 30-40 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Nach ca. 15 Minuten mischt ihr das Granola einmal durch, damit alle Seiten schön gold-braun werden können. Sobald es fertig ist, denkt dran es etwas auskühlen zu lassen, bevor Ihr es in ein Glas abfüllt oder für euren Joghurt, Müsli oder Porridge nutzt.

Tipp: Alle Zutaten können nach Eurem Geschmack variiert werden. Natürlich auch der Anteil des Agavendicksaftes und des Kokosöls. Denn umso mehr ihr davon verwendet wird es nicht nur süßer, sondern es entstehen auch noch mehrere crunchy Granola Bites. Mixt Euch euer Lieblings Granola zusammen, ohne zusätzlichen Zucker oder irgendwelche anderen Zusätze. Ihr werdet nie mehr ohne sein wollen

Walnuss-Kakao Energy Balls

100g Datteln

35g Walnüsse

70g Kokosraspeln

20g Backkakao

8ml Vanilleextrakt

+ Backkakao zum Wälzen

Hmm… ein kleiner Snack zwischendurch ist immer super. Und für die unter uns die am liebsten süß naschen, werden diese Energy Balls lieben. Dafür werft ihr alle Zutaten zusammen in einen Mixer. Achtung bei den Datteln: achtet darauf, dass sie wirklich entsteint sind. Zerkleinert die Zutaten solange bis eine (krümelige) Masse entsteht. Die Walnuss-Kakao-Balls können nicht wie ihr wahrscheinlich denkt gerollt werden, sondern müssen eher zu Kugeln gepresst werden. Schmierige Angelegenheit, aber es lohnt sich! Sobald ihr die Kugeln geformt habt, rollt ihr sie durch den Backkakao, legt sie auf einen Teller und stellt sie dann in den Kühlschrank. Nach ein paar Stunden, am besten über Nacht, könnt ihr sie aus dem Kühlschrank hohlen, in ein Gefäß umfüllen und direkt ein oder zwei Kugeln naschen!

Aber passt auf, die Kugeln haben es kalorientechnisch echt in sich!

Glasnudelsalat

100g Glasnudeln

¼ Chinakohl

½ Gurke

2 Möhren

3 kleine Paprika

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 Chilis

Sauce:

1-2 Knoblauchzehen

Ingwer (nach Geschmack)

6EL Soja Sauce

6EL Reisessig

3EL Sesamöl

3EL Erdnussöl

2TL Erdnussmus

Pfeffer

Salz

Warmes Wasser

Vielleicht erinnert ihr euch noch an Aniti’s Story, sie durfte nämlich aus erster Hand diesen Salat testen und hat ihn glücklicherweise direkt für gut befunden! Wir hoffen er wird Euch genauso gut schmecken wie ihr. Also legen wir los:

Als erstes nehmt ihr die Glasnudeln, legt sie in eine Schüssel und übergießt sie mit kochendem Wasser. Währenddessen schneidet ihr den Chinakohl, Gurke, Möhre, Paprika, Frühlingszwiebeln und die Chilis in kleine Stücke, Streifen und Würfel. Das Gemüse gebt ihr in eine weitere große Schüssel, in der ihr später alles zusammen verrühren werdet. Jetzt könnt ihr einmal nach euren Nudeln schauen, ob sie bereits weich sind. Wenn ja könnt ihr sie abgießen und zur Seite stellen.

Nun geht es an die Sauce. Dafür schneidet ihr den Ingwer und die Knoblauchzehen klein, gebt sämtliche Flüssigkeiten sowie Salz und Pfeffer hinzu. Achtung: nehmt das heiße Wasser zum Schluss, damit könnt ihr die Konsistenz (den Flüssigkeitsgrad oder wie wir es nennen wollen) perfektionieren.

Mit der Zeit haben wir für uns gemerkt, dass es super funktioniert, wenn man erst die Sauce mit den Nudeln vermengt und dann dieses Gemisch zu dem Gemüse hinzugebt.

Als Topping könnt ihr noch gehackte Erdnüsse und z.B. etwas Petersilie hinzugeben und fertig ist ein leckerer Salat, der sich auch als To-Go Variante super eignet.

Curry

Knoblauch, Zwiebeln, Petersilie, Ingwer

Süßkartoffel

Zucchini

Pak Choi, Spinat

Kokosmilch

Curry, Kurkuma, Salz, Chili, Pfeffer

Soja Sauce

Erdnussmus

Diese Schüssel hat einfach nach einem Curry gerufen! Oder wie seht ihr das?!

Bei dem Rezept für dieses leckere Curry gibt es nur leider ein kleines Problem… es gibt kein Rezept. Bei uns landet in Currys all das was gerade noch im Kühlschrank oder im Vorratsraum vorzufinden ist. Aber lasst es uns versuchen es Euch zu erklären, wie ein typischer Curry im Hause Kay ausschaut:

Zu Beginn geben wir etwas Kokosöl in eine tiefe Pfanne/Topf und erhitzen es. Dann werden Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer und etwas Petersilie darin leicht angebraten. Jetzt kommt das „harte“ Gemüse hinzu, in unserem Fall meist Süßkartoffeln. Lasst es etwas andünsten, gerne mit einem Deckel auf dem Topf. Rührt es einmal um und gebt die „weichen“ Gemüsesorten, hier Zucchini, hinzu. Bevor das Blattgemüse wie z.B. der Pak Choi und der (Baby)Spinat hinzukommen, wird erst einmal gewürzt. Tobt euch hier nach eurem Geschmack aus. Bei uns landet meist Curry, Kurkuma, Chili, etwas Pfeffer, Soja Sauce und je nach Bedarf etwas Salz im Topf. Alles schön umrühren, Deckel drauf und noch einmal kurz dünsten lassen. Nun kommt die Kokosmilch ins Spiel und eventuell auch noch etwas Wasser, und vermengt alles ordentlich. Legt das Blattgemüse obendrauf und lasst das Curry weitere Minuten mit dem Deckel köcheln. Dadurch wird das Blattgemüse nicht zu matschig und hat später noch eine schöne Bissfestigkeit. Jetzt ist es mal an der Zeit das Ganze abzuschmecken und bei Bedarf nachzuwürzen. An die die mal etwas neues Testen wollen, gebt einen TL Erdnussmus hinzu. Das macht das Curry schön cremig und verleiht ihm dazu noch eine weiche süße Note, die perfekt zum scharfen des Chilis, Knoblauch und Ingwers passt. Und jetzt viel Spaß dabei, euer eigenes Curry-Rezept (aus dem was ihr zu Hause habt) zu zaubern.

Tipp: Wir fügen auch gerne ab und zu ein paar Reisnudeln (direkt ins Curry, am besten vor dem Blattgemüse) hinzu. Glasnudeln, Reis oder Quinoa könnt ihr Euch natürlich auch als Beilage dazu kochen.

Wir hoffen das Euch mindesten eines der Rezepte angesprochen hat und ihr seid bereits jetzt schon dabei alle Zutaten zu suchen. Wenn sie Euch gefallen haben könnt ihr Euch jedes Wochenende auf bis zu drei neue Rezepte auf unserem Instagram Kanal freuen. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf Euch, euer Feedback, eure Wünsche und alle nachgemachten Rezepte, die ihr mit uns und allen anderen Teilen wollt!

Danke das Ihr euch die Zeit genommen habt, diese Rezepte und auch Bilder mit Aniti’s wunderschönem Geschirr durchzulesen und anzuschauen. Das freut uns und bedeutet uns so viel!

Ganz viele liebe Grüße, bleibt gesund und bis hoffentlich ganz bald!

Eure Katrin und Lisa

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